Archiv für die Kategorie „Registrierkassen“
Schon seit Jahren wurde der der Fotografie das klassische Ende vorhergesagt. Durch die digitale technische Entwicklung der neuen Generation von Fotoapparaten hat heute das normale Foto ausgedient. Die Möglichkeit, Bilder durch Handys und andere Geräte aufzunehmen, hat gerade im privaten Sektor der Verbraucher die Möglichkeit eröffnet, zu jeder Zeit und an jedem Standpunkt Fotos zu machen. Was vor zehn Jahren noch unbezahlbar erschienen, wird heute durch eine normale kleine Kamera in einem Handy geliefert. Zehn Megapixel und mehr sind heute schon durch Kameras der unteren und Mittelklasse zu realisieren.
Kaum ein Foto wird heute noch durch ein traditionelles Labor produziert, da die schiere Masse der Fotos schneller und besser auf dem Rechner oder auf einer DVD gespeichert werden können. Daher steckte die Fotoindustrie eine Zeit lang in einer Krise fest. Firmen wie Kodak suchten nach neuen Möglichkeiten, auf die Entwicklung der digitalen Fotografie eine Antwort zu finden.
Heute bedarf es mehr als nur eine einfache Produktion von Fotos. Online Portale und spezialisierte Firmen entwickeln heute zunehmend neue Darstellungsmöglichkeiten für Fotos.
extrafilm.de ist einer der Pioniere auf dem Gebiet der digitalen Fotoentwicklung. Ein umfangreiches Portfolio von Angeboten ermöglichten es Kunden nicht nur die klassische Produktion von normalen Fotos als Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, sondern auch attraktive diverse Fotoprodukte zu gestalten und zu bestellen.
Von Fotokalender über Fotobücher bis hin zu Fotogrußkarten ist hier alles möglich. Möchte man am Morgen seinen Kaffee aus einer eigenen designten Tasse mit kleinem Babybild oder seiner Freundin trinken, so ist dies bei extrafilm.de auch zu bestellen.
Wir wissen ja, Technik ist so eine Sache. Viele haben Angst davor, im Internet mehr zu machen, als normale Google Abfragen. Um die Einfachheit des Dialogs und des Bestellvorgangs bei Extrafilm.de zu verdeutlichen, haben wir uns gedacht, einfach ein kleines Video zu drehen. Somit wird demonstriert, wie einfach der Bestellvorgang ist. Wir wünschen euch viel Spaß dabei.
Gerade jetzt zu dieser Jahreszeit dient dieses attraktive Onlineangebot für viele Kunden die Möglichkeit, dass größte Problem zu lösen. Weihnachten steht wieder vor der Tür, viele Menschen wissen nicht, was sie nun ihren Angehörigen und Freunden oder auch bekannten schenken sollen. Jedes Jahr aufs Neue stellt sich diese Frage. Meistens wird auf letzter Minute schnell im Stress ein Geschenk gekauft. Dieses alljährlich wiederkehrende Phänomen des weihnachtschlichten Einkaufsstresses kann man heute umgehen, indem man ein persönliches Geschenk in Form eines Kalenders, eines Fotobuches oder auch eines großen Poster auf extra Film selbst zusammengestellt und produzieren lässt.
Schneller Onlineleitungen, bessere Computer, und neue Onlinedienste machen dies heute möglich. Man setzt sich einfach an den Rechner, wählt die besten Fotos aus, legt sie auf das Portal hoch und designt sein eigenes Geschenk.
Die einfache Bestellung per Internet mit nur wenigen Klicks ermöglicht eine riesige Auswahl an Designvorlagen sowie Foto ohne Design.
Aber auch die klassische Dienstleistung im Bereich von Fotoabzügen wird in wenigen Tagen realisiert. Er muss also nicht mehr in einen Fotoladen laufen um dort die digitalen Bilder abzugeben, sondern realisiert die Fotoabzüge in wenigen Minuten mit einem Klick.
Der Fotokalender als Geschenk zu Weihnachten wird das ganze Jahr über genutzt. Was ist besser als die schönsten eigenen Bilder in einem persönlichen Fotokalender zu sehen? Ob für zuhause oder für das Büro, für Freunde und Verwandte ist das ein sehr nützliches Geschenk.
Aber auch eigene Foto Grußkarten für Einladungen, Geburtstagen, oder auch Tischkarten, stellen eine sehr attraktive Möglichkeit dar, um sich persönlich individuell zu präsentieren. Die riesige Auswahl an Designvorlagen macht es nicht einfach. Für jede Situation oder für jedes Ereignis kann man seine eigenen Grußkarten erstellen lassen. Jedes Format, ob hochwertiges Druckpapier, oder auch ein Vierfarbdruck in professioneller Qualität, alles ist möglich.
Wir haben das Angebot getestet. Durch die Vielzahl der Möglichkeiten sind wir restlos begeistert. Wir empfehlen daher, einmal das Portal von Extrafilm.de zu besuchen, und sich die vielfältigen Möglichkeiten dort anzuschauen.
Unsere persönliche Empfehlung ist die so genannte Fotoagenda. Ein persönlicher Terminkalender mit Agenda. Attraktiv und übersichtlich gestaltet, kann man somit mit seinen liebsten Fotos das ganze Jahr über bei Freunden bekannten oder auch in der Familie präsent sein.
Warum empfehlen wir von unserer Seite aus extra Film.de? Seit über 30 Jahren wurden über 4 Million zufriedene Kunden in ganz Europa gewonnen, es gibt über 100 Fotoprodukte für digitale Fotos, also eine riesige Auswahl. Auszeichnungen von PC Tipp mit der Note sehr gut, sowie diverse anderen Auszeichnungen für die optimale Fotobuchgestaltung im Internet zeugen von der hohen Qualität dieser online Dienstleistung.
Der Erfolg von extraFilm.de beruht auf das einzigartige Konzept das speziell auf Personen ausgerichtet ist welche Fotos auf bequeme Art von zuhause aus entwickeln lassen möchten. Das in vielen Jahren, in mehreren Ländern erworbene Know-how dieser Firma sowie die neuste Labortechnik und Informatik sind Garanten für hochwertige Bildqualität.
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Ein kleiner Tipp noch : hier geht es zur Weihnachtsaktion
Tags:# Fotogrusskarten gestalten, Einzelhandel, ExtraFilm Fotolabor, Handel, Online Fotolabor, Online FotoserviceVerwandte Artikel
Auf Bundes- und EU-Ebene, gegenüber anderen Wirtschaftsbereichen,
den Medien und der Öffentlichkeit vertritt der
HDE die Interessen der Branche. Dabei kann er auf die breite
Unterstützung von zahlreichen Landes- und Regionalverbänden
sowie von Fachverbänden bauen.
Im Handelsverband Deutschland haben sich rund 100.000
Mitgliedsunternehmen aller Branchen, Standorte und
Größenklassen zusammengeschlossen. Gemeinsam
engagieren sich die Mitglieder des HDE für die Sicherung
einer flächendeckenden Nahversorgung sowie für ein
qualitativ hochwertiges Sortiment zu günstigsten Preisen.
Dabei kommt dem nachhaltigen Ressourceneinsatz und
dem Angebot von Produkten aus nachhaltiger Herstellung
eine immer größere Bedeutung zu.
In den Bereichen Wirtschafts- und Verbraucherpolitik,
Tarifpolitik, Umweltpolitik, Handelspolitik und in steuerpolitischen
Fragen ist der Handelsverband HDE für seine
Mitglieder tätig. Die Förderung des mittelständischen
Einzelhandels hat dabei einen besonders hohen Stellenwert.
Als Dachverband von Arbeitgeberverbänden ist der HDE
Fach-Spitzenverband der Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände.
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Die Verbraucherpreise sind im Oktober um 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat angestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes destatis ist die Inflationsrate erneut vor allem von den Energiepreisen geprägt.
Energieprodukte verteuerten sich insgesamt um 5,1 Prozent gegenüber dem Oktober 2009. Ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung bei Energie hätte die Inflationsrate im Oktober 2010 nur bei 0,9 Prozent gelegen. Die Nahrungsmittelpreise lagen im Oktober 2010 mit 2,9 Prozent deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Zum Teil stark gefallen sind erneut die Preise für langlebige Verbrauchsgüter.
Tags:Einzelhandel, HandelVerwandte Artikel
Erst neulich habe ich gelesen, der Einzelhandel soll so enorme Summen in Werbung investieren. Mir scheint als würden diese enormen Summen, wie es heißt, an der falschen Stelle investiert werden. Der Einzelhandel hat große Werbekampagnen im Fernsehen die wahrscheinlich einen hohen Teil dieser „enormen Summen“ ausmachen. Aber warum nimmt man das Geld dafür in die Hand? Die Zielgruppe des Fernsehens lautet wie so oft zitiert: „14 bis 49“ diese sind, wie es heißt „werberelevant“. Dabei sind es gerade die über 50 Jährigen, die eine enorme Kaufkraft haben und auch entscheidungsfreudig und bereit sind zu kaufen.
Der effektivste Weg wäre doch, eine bewährte Methode, die Werbespots, in ein anderes Medium zu übernehmen. Das Internet nutzen alle Zielgruppen. Es wäre doch eine prima Idee, mit Produktvideos oder Imagevideos auf Interseiten zu werben. Das tollste daran, ist meine Überlegung, man kann viel zielgruppenorientierter werben als im klassischen Fernsehen. Das Internet bietet die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein.
Jetzt werden viele das wieder erkennen und meinen, dass es das schon gibt: Ja! Das tut es ja auch. Aber es ist eine überschaubare Anzahl von Großkonzernen und Ketten die dies tun. Ich bin es Leid immer nur die ganz großen sehen zu müssen. Was ist denn mit dem Einzelhändler der bei mir um die Ecke ist? Warum sehe ich nie einen Werbespot von Ihm wenn ich auf seine Seite gehe? Es gibt doch da Möglichkeiten ein Imagevideo produzieren zu lassen wenn man kein Großkonzern ist. Die Preise für solche Produktionen sind in den letzten Jahren, nicht allein aufgrund der besseren, technischen Möglichkeiten, deutlich gefallen. Videomarketing ist die Zukunft, das zeigen doch die Großen, sie machen es vor. Ein Produktvideo kann doch einen viel besseren Eindruck beim potentiellen Käufer erwecken, als es ein Bild und ein paar dahingeschriebene Fakten können.
Wie heißt es doch so schön: „Fortschritt ist ein schönes Wort. - Seine Triebkraft aber heißt Wandel.“ Sollte der Handel nicht auch einen Wandel durchmachen wenn es die Werbeindustrie tut? Schließlich verzahnen sie sich eng miteinander. Die Werbeindustrie setzt schon lange auf Imagevideos und Sie weiß um deren Wirkung. Ein Produktvideo kann emotionaler und ergreifender rüberbringen als es ein Bild kann. Ein Imagevideo kann dem Interessenten zeigen was er dort für eine Firma unterstützt wenn er dort Produkte kauft. Das Videomarketing sollte sich nicht auf das Fernsehen beschränken, denn es gibt mehr aufmerksame Zuschauer die sich im Internet informieren.
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Der deutsche Einzelhandel blickt skeptisch auf das Weihnachtsgeschäft. Die Umsätze dürften gegenüber dem Vorjahr weiter die Kassen weniger befüllen. Auch für 2010 haben die Händler kaum Hoffnung das sich die Kassen mehr füllen, trotz der versprochenen Steuerentlastungen. Die Verbraucherstimmung dürfte sich im Advent im Vergleich zum bisherigen Jahresverlauf aber etwas aufhellen. Die Erlöse von November und Dezember stellen für viele Unternehmen rund ein Fünftel des gesamten Jahresumsatzes dar.
Für das Gesamtjahr 2009 erwartet der HDE unverändert einen rückläufigen Umsatz von minus 2 Prozent. Und im kommenden Jahr dürfte die Kasse einen niedrigeren Bestand aufweisen. “Es ist leider wahrscheinlich, dass der Einzelhandel von einer leichten gesamtwirtschaftlichen Erholung im kommenden Jahr kaum profitieren kann”, sagte Sanktjohanser. Auch von den für 2010 geplanten Steuerentlastungen nur wenig Impulse für ihr Geschäft. Es sei zu befürchten, dass auch die Erleichterungen in Milliardenhöhe dem privaten Konsum “noch nicht auf die Sprünge helfen werden”, erklärte der HDE. Bürger und Unternehmen sollen im kommenden Jahr um rund 21 Milliarden Euro entlastet werden.
Als Reaktion auf kräftig gestiegene Preise für Energie und Lebensmittel und eine gesunkene Einkommenserwartung legen die Konsumenten das Geld lieber auf die hohe Kante, statt es auszugeben, berichtet die Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) am Mittwoch. Dementsprechend ging das Konsumklima im November weiter zurück. „Viele Verbraucher fürchten, dass sie in Zukunft unter anderem mehr für Strom, Gas, Benzin und Heizöl aufwenden müssen und entsprechend weniger Mittel für andere Anschaffungen verfügbar haben“, sagte GFK-Experte Rolf Bürkl. Im November und Dezember machen die Händler knapp ein Fünftel ihrer jährlichen Umsätze, in einigen Branchen wie dem Spielzeug- und Schmuckhandel ist es sogar ein Drittel weniger in den Kassen. Um das Geschäft anzukurbeln, will jeder dritte Laden im Weihnachtsgeschäft abends länger öffnen. Einen immer größeren Teil davon greift der Online-Handel ab. Vor allem Bücher, CDs, DVDs und Elektronik würden bevorzugt per Mausklick geordert.
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Ein neuer Trend um die Kassen zu füllen, ist das Kombinieren verschiedener, artfremder Waren in einem Geschäft. So hat in unserer Stadt kürzlich eine Boutique eröffnet, die Mode anbietet, die auch in Übergrössen erhältlich ist. Das Größensortiment geht von 36 – 58, damit sind sämtliche, gängigen Damengrößen abgedeckt. Ein weiteres Angebot sind passende Accessoires, wie Gürtel, Modeschmuck, Handtaschen und auch Schuhe. Von allem gibt es ein überschaubares Sortiment weniger Modelle. Aber das ist für eine kleine, exklusive Boutique keine Besonderheit. Accessoires und auch passende Schuhe werden heute oft mit angeboten.
Das neue Konzept geht ein wenig weiter. Zusätzlich zur Mode findet man dort auch Dekorationen aller Art für die heimischen vier Wände. Schöne Kerzenhalter, Kissen, Tischdecken, Windlichter, Öllampen, Wanddekorationen, Bilder und vieles mehr dienen einmal als Dekoration der Geschäftsräume, gleichzeitig wird alles zum Kauf angeboten.
Bereits im Schaufenster wird das Konzept in vollem Umfang umgesetzt.

Mode und Deko
Einige ausgewählte Kleidungsstücke werden auf Puppen präsentiert, komplett mit Accessoires und passenden Schuhen drapiert. So kann die potentielle Kundin sich direkt vor dem inneren Auge ein Bild machen, wie sich alles kombinieren lässt. Die Puppe steht in einem liebevoll dekorierten Umfeld, die Stellwände des Schaufensters sind mit Bildern passend zum Stil der Kleidung dekoriert. Auf einem Stuhl liegt ein Kissen mit Seidenbezug, davor ein kleiner Tisch mit Decke, darauf Kerzen und Deko.
Bis jetzt ist dieser neue Laden sehr gut von den Kunden angenommen worden. Besonders die saisonalen Dekorationen, wie individuelle Weihnachtskugeln, die auch einzeln erhältlich sind, finden reißenden Absatz. Aber auch die Mode wird gut verkauft. Besonders große Umkleiden ermöglichen auch Frauen mit etwas mehr Substanz das bequeme Anprobieren. Ich denke, besonders gut kommt an, dass in dieser Boutique alle Größen zu haben sind. Gute Stimmung beim Kleider kaufen führt oft dazu, dass noch zusätzlich das eine oder andere schöne Dekorationsstück mitgekauft wird. Der Umsatz in der Kasse stimmt auf jeden Fall.
Die Kombination artfremder Artikel hat sich in diesem Geschäft schon bezahlt gemacht. Da kann man überlegen, ob es sich nicht anbietet, auch andere Warengruppen oder Dienstleistungen miteinander anzubieten. So könnte der Elektrofachhändler mit seinem jetzigen Sortiment von Kühlschränken, Waschmaschinen und Unterhaltungselektronik vielleicht besondere Teesorten anbieten. Dazu die passenden Teeservice und sonstiges Zubehör. Tee ist ein Verbrauchsartikel, der dazu führt, dass Kunden öfter das Geschäft betreten. Dabei können sie sich ganz unverbindlich über die Elektroartikel informieren und werden, wenn ein Kauf ansteht, diesen dort tätigen, weil in der Zwischenzeit bereits eine Kundenbindung stattgefunden hat.
Neue Wege können dem Einzelhandel in der Wirtschaftskrise Möglichkeiten eröffnen, den stagnierenden Umsatz wieder zu steigern.
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In einer Bäckerei ist das Sortiment der Produkte meist sehr überschaubar, daher reicht in der Regel schon eine einfache Registrierkasse, um diese Produkte zu verwalten. Mit einem Warenwirtschaftssystem, das über einen zentralen PC an die Registrierkasse angeschlossen wird, kann der Inhaber über die Registrierkasse kontrollieren, wie viel Ware noch vorhanden ist und gegebenenfalls nachproduzieren lassen. So muss nicht jedes Mal neu gezählt werden, da Registrierkassen die Stückzahlen beim Verkauf direkt aktualisieren.
Größere Bäckereien, die über eine zentrale Großbackstube verfügen, können die Daten aus den Registrierkassen auch dazu nutzen, für die einzelnen Filialen die passenden Mengen an Ware zu produzieren. Es kann auch der Tages- und Stundenumsatz mit einer Registrierkasse eingesehen werden und so kann zum Beispiel anhand der Verkaufszahlen gesehen werden, wann mehr Personal benötigt wird. Damit kann der Personaleinsatz perfekt geplant werden und Personalkosten eingespart werden. Auch Warengruppen können mit Registrierkassen gespeichert werden, so können die Produkte in Kategorien eingeordnet werden. Das hat den Vorteil, dass der Kassierer die Produkte schneller finden kann. Zusätzlich können Produkte und Preise direkt auf die Tasten der Registrierkasse gelegt werden.
Wenn eine Touch Screen Registrierkasse verwendet wird, kann man die Tasten auch individuell anlegen und farblich von einander absetzen. Bei Bedarf können Registrierkassen mit weiteren Modulen ausgerüstet werden, wie zum Beispiel eine Preisanzeige für die Kunden. Durch übersichtlichen Aufbau und einfache Funktionen ist die Einarbeitung neuer Mitarbeiter an einer Registrierkasse unkompliziert und schnell durchführbar. Mit einer klaren Aufteilung der Tasten von Registrierkassen, kann sich ein neuer Mitarbeiter schneller merken, wo die richtigen Tasten sind und wie die verschiedenen Bedienschritte funktionieren. In Filialbetrieben werden meist moderne Kassensysteme benutzt, da diese vernetzt werden können und so von jeder Filiale aus gesehen werden kann, wie viel Ware in den anderen Filialen noch vorhanden ist. Es kann also sehr einfach Ware von anderen Filialen angefordert und nachproduziert werden. Da die Kassensysteme miteinander verbunden sind, ist auch die Kassen Auslesung einfach. Es muss nicht jede Kasse einzeln ausgelesen werden, sondern es werden alle Kassen gleichzeitig ausgelesen und zusammengefasst. Der Filialleiter hat so ziemlich schnell einen Überblick und kann dementsprechend planen. Die modernen Kassensysteme sind allerdings für kleine Bäckerei Betriebe zu teuer und daher ist es ratsam auf eine gute Registrierkasse zu setzen, denn damit sind die kleinen Verwaltungsaufgaben auch zu erledigen.
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Viele Kassen klingeln, wenn jemand stirbt. Makaber, aber wahr. Wenn ein ganz normaler, nicht öffentlich bekannter Mensch das Zeitliche segnet, ist das bereits ein ordentlicher Kostenfaktor, für den in der Regel schon vorher gespart wird, damit die Familienangehörigen nicht selbst in die Kasse greifen müssen, um dem Verstorbenen eine würdige Bestattung zu ermöglichen. Da ist die Bestattung selbst, bei der die Auswahl des Sarges, je nach Ausstattung mit Futter, Kissen, Decken, besonderes Holz und Beschläge, einer der teuersten Faktoren ist. Der Grabstein oder anderer Grabschmuck machen einen weiteren Kassen Sturz notwendig. Da sind einige tausend Euro ganz realistisch. Dazu kommen der Blumenschmuck der Kirche, des Sarges und Blumen, die zur Verfügung gestellt werden, um sie von der Trauergemeinde ins Grab werfen zu lassen. Der Gastronomiebetrieb, in dem das Beerdigungsessen stattfindet, ist ein weiterer Kostenfaktor. Es sind tatsächlich einige Branchen, bei denen durch eine Beerdigung die Kasse klingelt. Nicht zuletzt bei der Friedhofsbehörde, die den Liegeplatz, bzw. die Gruft zu relativ hohen Preisen anbietet und beim Friedhofsgärtner, der dann über Jahre hinweg das Grab pflegt, wenn man es nicht selbst macht. Da lohnt sich die Überlegung, zum Nutzen der Nachkommen zu überlegen, ob nicht die kostengünstigere Feuerbestattung mit Verstreuen der Asche im Meer eine gute Alternative wäre, um die Kassen nicht unnötig zu belasten.
Das Geschäft mit dem Tod treibt aber erst so richtig Blüten, wenn ein allseits bekannter Showstar, Filmstar oder Musiker das Zeitliche segnet, wie kürzlich erst der Ausnahmemusiker Michael Jackson. Der weltbekannte Künstler hat eine riesige Lücke hinterlassen, die viele Alt- und Neufans damit zu schließen suchen, dass sie allerlei Michael Jackson Artikel kaufen. Zu allererst sind da die CD Verkäufe zu nennen, die nahezu explodiert sind. Die Kasse im Musikfachhandel konnte die Menge der Kaufwilligen kaum bewältigen und schnell waren die meisten CD Alben ausverkauft. Auch die Verkäufe von T-Shirts und anderen Merchandising Produkten sind in schwindelnde Höhen geklettert, so dass auch die Kasse beim Merchandise Handel klingelt, sowohl beim Versandhandel, als auch in den Geschäften. Da bleibt zu hoffen, dass für die Erben aus diesen Verkäufen ein guter Anteil übrig bleibt und nicht nur die üblichen Geschäftemacher ihren Profit daraus ziehen. Leider scheint es so zu sein, dass Michael Jackson vor seinem Tod beachtliche, finanzielle Schwierigkeiten hatte. Für uns, die seine Karriere von Anfang an verfolgen durften, ist es tragisch und unverständlich, dass dieser offensichtlich begnadete Künstler so oft mit Vorurteilen und ungerechtfertigten Anschuldigungen zu kämpfen hatte. Für seine Kinder bleibt zu hoffen, dass ihnen ein von den Medien seziertes Leben erspart bleibt und sie in Ruhe aufwachsen können.
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Viele Einzelhändler nutzen ihre Registrierkasse noch immer nur zum Einbuchen der Verkäufe und zum Aufbewahren der Einnahmen in der Geldschublade. Dabei werden dann die jeweiligen Preise vom Etikett in das Tastenfeld eingegeben, der Kunde erhält seinen Kassenbon. Nach Geschäftsschluss wird die Registrierkasse dann manuell mit dem Kassenschlüssel ausgelesen und auf Null gestellt, dabei wird ein Journal auf Papierrollen ausgedruckt. Das Nachvollziehen der Informationen aus diesem Papierjournal ist mühsam und mit sehr viel Zeitaufwand verbunden. Einfacher funktioniert das Ganze, wenn eine moderne Registrierkasse die Verkäufe erfasst, am besten und einfachsten geht das mit Hilfe eines Scanners, der entweder als Handgerät oder auch als Tischgerät die Barcodes auf den Produktschildern erfasst und die kompletten Artikeldaten mit Preis auf dem Bon ausdruckt und auch speichert. Der Vorteil für den Kunden ist, dass er einen Kassenbon erhält, der eindeutige Bezeichnungen des Artikels mit Kaufdatum enthält. Damit kann der Kunde nachvollziehen, ob der berechnete Artikel seinem Kauf entspricht und Fehlerquellen werden ausgeschlossen. Der Händler kann über mehrere Preisebenen pro Artikel genau sehen, wann er den Artikel zu welchem Preis verkauft hat und welchen Gewinn er insgesamt erzielt hat. So können auch die kompletten, gemischten Erträge von Artikeln, die vielleicht am Ende der Saison zu Sonderangebotspreisen verkauft worden sind, genau nachvollzogen und auch die Rohgewinn Aufschläge dem Finanzamt gegenüber genauer nachgewiesen werden. Der Überblick über den allgemeinen Warenbestand wird stückgenau möglich gemacht. Der Unternehmer kann jederzeit einen Zwischenbericht aus den Registrierkassen abrufen und in einem zentralen PC in Back Office Programmen, wie zum Beispiel einem Warenwirtschaftsprogramm oder der Finanzbuchhaltung auswerten lassen. Die Umsatzstatistiken kann er sich über frei wählbare Zeiträume anzeigen lassen, auch Auswertungen über Umsatz pro Filiale, pro Mitarbeiter oder pro Artikel sind möglich. So hat er die Möglichkeit, sich über einen vordefinierten Mindestlagerbestand von der Warenwirtschaft Bestellvorschläge errechnen zu lassen. Das hat den Vorteil, dass das Lager insgesamt nicht so groß gehalten werden muss, da man die nötigen Waren just in time bestellen kann. Damit spart man dann auch Kosten für Lagerplatz und Energie ein. Das ist besonders bei Waren, die der Kühlung bedürfen, nicht zu unterschätzen. Moderne Registrierkassen können auch dazu genutzt werden, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter zu erfassen. Und das nicht nur bei Mitarbeitern, die an der Kasse arbeiten. Über speziell zugewiesene Codes können sich alle Mitarbeiter des Betriebes über die Registrierkasse anmelden und abmelden. Damit kann dann mit der entsprechenden Software eine minutengenaue Lohnabrechnung erstellt werden. Und das, ohne dass noch zusätzlich ein Zeiterfassungssystem angeschafft werden muss. Das mühsame Nacharbeiten der bisher üblichen Stundenzettel entfällt, Missverständnisse können so auch nicht mehr entstehen. Pausen- und sonstige Ausfallzeiten können genau nach gehalten werden. Aber auch direkt im Geschäft ist eine moderne Registrierkasse eine starke Erleichterung. Das Einlesen eines Etiketts per Scanner geht wesentlich schneller, als die manuelle Eingabe. Dadurch wird der Kunde schneller bedient und der Arbeitsablauf insgesamt beschleunigt.
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Humoristische Betrachtung aus dem Einsatzbereich der Registrierkassen:
Herr und Frau Mustermann aus der Provinz, haben an einem Wochenende, einen schönen Tag und eine Nacht in der Hauptstadt Berlin verbracht und wollen nun an der Registrierkasse der Hotelrezeption ihre Rechnung begleichen. Der Hotelangestellte an der Registrierkasse legt die Rechnung vor und Herrn Mustermann beginnt zu schimpfen: “300 Euro? Das kann doch nicht wahr sein, das gibt es doch nicht, hat sich Ihre Registrierkasse da nicht verrechnet?” Auch seine Frau beginnt zu murren: “Wir wollten das Hotel doch nicht kaufen, die Registrierkasse ist wohl kaputt?” Der Angestellte des Hotels an der Registrierkasse prüft alle Eintragungen aus der Rechnung noch einmal durch und bleibt freundlich: ” Aber dies ist ein gepflegtes Hotel, mit jeder Menge Extras und Dienstleistungen für unsere Gäste. Das hat nun mal seinen Preis. Nehmen Sie nur einmal das 4 Sterne Restaurant unseres Hotels. Die geschmackvollsten Speisen von einem Spitzen- Koch zubereitet und Spitzen-Weine vom Feinsten.” Das Ehepaar: “Wir waren aus, und haben das Restaurant gar nicht genutzt” “Tja, hätten Sie aber können.”, sagt der Angestellte an der Registrierkasse und fährt fort. “Zu den angebotenen Extras, die sich im Zimmerpreis widerspiegeln, gehört auch unser Wellness Bereich im Keller. Sauna, Massage, Schwimmen, Body Building alles ist möglich”. Herr Mustermann bleibt uneinsichtig und wird etwas lauter: “Haben wir aber gar nicht benutzt?! Wir haben hier nur übernachtet.” “Ja, hätten Sie aber können.” Unbeirrt rezitiert der Angestellte an der Hotel - Registrierkasse: “Nicht zu vergessen unsere Dachterrasse mit Dachgarten und angeschlossener Bar aus der sie den schönsten Ausblick über die Hauptstadt genießen.” “Aber wir waren aus, ” Herr Mustermann wird etwas ungehalten, “auch auf der Dachterrasse waren wir nie und die Bar haben wir nicht genutzt!” Der Angestellte prüft die Daten aus der Registrierkasse. “Ja, stimmt, Sie haben keins unserer wirklich hochwertigen Angebote genutzt, hätten Sie aber können!” Herr Mustermann wird von seiner Frau zurückgehalten und beruhigt, der will sich schon auf den Hotel Angestellten an der Registrierkasse stürzen. “Ja gut, dann muss eben bezahlt werden” presst Herr Mustermann heraus und gibt dem Mann an der Registrierkasse einige Geldscheine. Siegessicher bedient der Angestellte die Registrierkasse, öffnet damit das Registrierkassen Geldfach, zählt das von Herrn Mustermann erhaltene Geld genau durch und stutzt: “Moment mal, dass sind doch anstatt dreihundert Euro nur einhundert Euro” “Ach richtig” sagt da Herr Mustermann, “Zweihundert Euro habe ich abgezogen, weil Sie mit meiner Frau geschlafen haben!” “Aber ich habe doch gar nicht mit ihrer Frau geschlafen” entrüstet sich der Angestellte des Hotels an der Registrierkasse und wird blass. “Richtig!” sagt Herr Mustermann lachend und dann beide wie aus einem Mund: “Tja, stimmt, das Angebot haben Sie nicht in Anspruch genommen, hätten Sie aber können!”
